RUCKKEHR

 

 

WAS CHMITTEL

 

Welcher Skandal für meine Mutter, wann man mit mit ihm sprach, vorher 1914, einiger normannischer Farmen, wo sich Waschmittel jeden drei Monat machte!

" Der schmutzigen Wäsche drei Monate behalten! Ich behalte ihn(es) ein Monat, und es ist schon sehr. Wenn das eine solche Fronarbeit nicht war, setzte ich mich dort alle zwei Wochen !... "

Sie setzte sich dort den Montag, endlich , der wenn möglich ist, den Mittwoch ungern. Man mußte die schmutzige Wäsche im Dachboden zuerst holen, wo man ihn auf einem Eisendraht aufhängte, jede Woche, damit er im Trocknen wirklich ist und der, zwischen zwei Dachfenstern gut gelüftet ist, die sie stieg, jeden Morgen zu öffnen und damit sie sorgfältig jeden Abend wieder schloß. Wenn der Regen im Laufe vom Tag drohte, sagte sie mir: " das droht ! Steige schnell , die Dachfenster zu schließen. " Und ich stieg zwei Stockwerke hinauf , die Sorge verdammend, daß man Dachfenster, Dachboden, schmutzige Wäsche nahm.

Also am Montag brachte man ihn von gemischt hinunter , um ihn zu legen, in zwei Kübeln zu durchnässen, die auf ihn in der Waschküche warteten. Man hatte den Kessel einer Stunde oder zwei vorher angezündet(angemacht), um sehr warmes Wasser zu haben, und meine Mutter tauchte die schmutzigste Wäsche in einen Kübel, am wenigsten Schmutziges in anderer, um den Kragen und die Hemdhandgelenke meines Vaters, die Tücher, die Schultaschen(Handtücher), die Unterröcke, die Masken - Korsette, die so großen Taschentücher von Cholet mit kleinen lila und weißen Fliesen einzuseifen. Man mußte alles, Stück(Zimmer) von Stück(Zimmer) kontrollieren, auf die Flecke, manchmal mit einer Bürste von Quecke bestehen, sehr schäumendes Wasser dank großem Würfel von Kernseife erhalten, mit dem der Geruch die ganze Waschküche tränkte.

Dann wartete man am nächstem Tag, das Geräumige im voraus einrichtend(unterbringend), auf seinem(ihrem) hohen Holzstativ zu cuvier. Ganz eigentlich ordnete man an , ihn altes Tuch sehr groben Leinens Nordwind "zu befördern("übertreiben"), der der fernen Aussteuer meiner väterlicher Großmutter überlebt, die sie sie im Spinnrad sogar gesponnen hatte. Auf diesem Stoff(Gemälde) zahlte(goß) man eine dicke Schicht von Holzasche, jene, wie man sammelte(nahm auf) im großen Kamin des vielle Hauses, wo man schöne Strohfeuer , die Abende von Ende des Sommers, vor dem rituellen Umzug, jeden Herbst, zum neuen Haus, in etwa Metern der Alten machte. Meine Mutter breitete dann auf die Asche einige Lorbeerzweige aus , die das ganze Waschmittel parfümieren sollte. Dann legte sie die Borde zusammen , zu übertreiben, um das alles zu bedecken.

Am nächstem Tag verbrachte die gut durchnässte Wäsche Kübel im cuvier in den Stockwerken peinlich genau , die aufgetürmt sind. Wenn alles gut gestapelt war, mit anderem groben Leinen, Wasser des kochendheißen und rauchenden Kessels bedeckt war, begann man Waschmittel wirklich. Mit dem Streichblech in langem Stiel bewaffnet, verbreitete meine Mutter kochendheißes Wasser auf der Wäsche, dieses regelmäßig, unermüdlich begießend. Der Dunst füllte die Waschküche. Unter dem Kessel sprudelte die Feuersglut dank Stürzen von sehr trocknem Wald(Holz), die aus der Werkstatt meines Vaters gekommen sind. Allmählich parfümierte der Geruch von Asche und von Lorbeer die ganze Waschküche. Ein Holzhahn  " der Zimt "  öffnete sich hinunter vom cuvier, Wasser floß langsam in einen Eimer, das sédimentation Dicke der Wäsche überquert. Man stürzte dann im Kessel Wasser von so gesammeltem(aufgenommenem) bernsteinfarbnem Waschmittel um und man wartete auf einen Moment, welche erneut kochendheiß war, um die Operation mit dem Streichblech wieder anzufangen, meine Mutter setzte sich auf einem Falthocker, neben dem cuvier, um Socken oder Tücher auszubessern, weil sie Zeit(Wetters) niemals verlor. Der Abend ermüdet, schlief sie in Tisch, seufzend, ein: " Ah ! Dieses Waschmittel ! Wie gäbe ich Gros, um davon befreit zu sein! "

 

Am nächstem Tag kam die Wäscherin an. Die Wäscherin, war es die Mutter Augustine " , ein Spezialist, der im ganzen Dorf gut gekannt(erkannt) ist, und das ging von Haus zu Haus, um in Schlägen von Klopfer Lebensunterhalt zu gewinnen. Sie war wie sieben grundlegende Sünde häßlich, man sagte gern, aber in der Arbeit ehrlich und hart. Eines Tages hatte sie, bezüglich eines anderen laideronne des Dorfes erklärt(angemeldet): " wir ist man nicht schön, schön, aber wenigstens, man ist ausreichend, während sie … " Man machte lange warme Kehlen auf dieser Erwägung.

Die Mutter Augustine lud(beauftragte) also die Wäsche in einem Kübel und dem Kübel auf dem Schubkarren, daß man die Staatsangestellte einlud, bis zur Seine hinunterzugehen(auszusteigen), während sie sogar sich auf andere konzentrierte " sie " der sellette "  und der Klopfer hinkt zu waschen " mit Stroh erfüllt.

In den zehn Minuten war man " am Rande Wassers ", hinuntergebracht " die Küste Vitaline ". Vitaline war es die Pächterin, bei der jeden Abend holte ich den Liter Milch , auf den ich beim Eingang des Stalles warten mußte, weil sie zu melken niemals aufgehört hatte, und war " das Haus Vitaline " das Letzte, bevor in die Seine anzukommen.

Am Rande klaren Wassers, weil Wasser der Seine, damals, klar war, stellte die Mutter Augustine sein(ihr), die Rückseite in der Trocknen, und vor sie hinkt, zwei Vorderfüße, die in Wasser gut verkeilt sind, hinkt, vier Füße in Wasser, das seitens des Flusses leicht geneigt ist,  " des niedrigen sellette ", dessen Wald(Holz), der von so viel Waschmitteln ganz weiß gemacht ist, geworden war, satiné glätten und. Dann knite sie sich in Stroh hin und begann, im Fluß die großen Tücher zu werfen, daß man dort Verfechter einer festen Hand abspülen mußte, kann im Stöpsel(Stempelmaschine) auf dem sellette zurückbringen(senken) und in Schlägen schlagen, die mit dem Klopfer verdoppelt sind, der Waschmittel herausnehmen ließ, das die Strömung fortzog(trainierte).

Mehrere Male wieder angefangen, gab die Operation eine weiße und reine(deutliche) Wäsche schließlich, die klaren Wassers tropft. Meine Mutter übernahm dann, im Haus, ihn(es) in der Bläue zu verbringen, in einem großen Kübel sauberen Wassers, wo sie eine Kugel von Bläue von Ultramarin, die beim Lebensmittelhändler des Dorfes gekauft ist, schmelzen ließ.

Der Sommer, am Rande der Seine war es fast ein Vergnügen, die Wäsche abspülen, die wohlbehalten ist, wenn die Sonne hart tippte und wenn die Arme ganz rot und brennend wurden. Der Kopf konnte sich mit dem großen, Strohhut Nordwind und der rustikal ist, aber die Arme nichts schützen, zu machen. Sie brieten schmerzlich, weil damals, es keinen Sonnenbernstein gab, und die Leidenschaft der Bräune war noch unbekannt. 

Der Winter leider ! Man fing den onglée, trotz warmen Wassers des Kübels. Und dann war der Winter, die Seine "hoch" . Frachtkähne und Schlepper gingen auf dem geraden(rechten) Ufer, dieser von Wäscherinnen von Pressagny vorbei, und die Schiffer vergnügten sich sie zuzurufen : " Ohé ! Die Wasserhühner ! Sie retten! ". Er richteten sich wirklich ein , um sich Ufer zu nähern, so daß große Wellen drohten, Wäsche und Wäscherinnen mitzunehmen(fortzubringen), die hastig ihr ganzes Material zurückschoben, sie aus vollem Hals beleidigend: " Haufen Strolche ! Streifen(Gruppe) von Straßenräubern ! ". Je mehr sie sich empörten, desto mehr lachten die Schiffer. Die vorigen Frachtkähne, er fallais , alles wieder zu installieren und bis zu im nächsten Alarm wieder zu beginnen.

Den ganzen Vormittag hörte man den Lärm der Klopfer, und wenn von Glück(Chance), zwei oder drei Wäscherinnen zusammen arbeiteten, gingen die Sprachen(Zungen) guter Zug zwischen zwei Schlägen von Klopfer. Aber man mußte die Wäsche, die im Schubkarren befeuchtet ist, endlich hinaufgehen, anfangend " die Küste Vitaline ". Wenn der Staatsangestellte frei war, ließ man ihn Augustine und sein Schubkarren, etwas vor Mittag holen. Meine Muttergroßmutter sagte uns dann : " sie hat gut Glück! Meiner Zeit(Wetters) war das härter als das, weil man, auf dem Tafelland(Tablett), nur Pfützen hatte. Mittel, die Wäsche in Wasser der Pfütze abzuspülen. Mußte im Tal in drei Kilometern hinunterbringen, und die Wäsche, die auf dem Rücken in einem Rückentragkorb befeuchtet ist, hinaufgehen. Das das war hart, aber zehn Minuten, mit einem Schubkarren, es ist nichts mehr. "

Es war viel besser noch , wenn sich mein Vater selbst, zwischen zwei Kriegen, vorstellte, eine Waschmaschine anzufertigen. Wo er die Idee kurz gesehen(geahnt) hatte? Ich weiß davon nichts. Trotzdem , daß es die erste Waschmaschine des Dorfes war. Sie war aus Wald(Holz), und gemacht wie eine Art großer Trommel, die mit Wäsche und mit dem Wasser von Chemiewaschmittel erfüllt ist, drehte auf ihrer Achse. Er genügte, eine Kurbel zu verfolgen(einzuschalten). Meine Mutter konnte sich und selb(selbst) dann setzen, ihre Zeitung zu lesen, diese Kurbel drehend. Welcher Fortschritt ! Man kam aus dem ganzen Dorf sie Waschmittel machen zu sehen … Gesetzt seiend ! Man war entzückt.

Und die Findigkeit meines Vaters war im Kreis berühmt, weil er sich auch vorgestellt hatte, in der Küche eine Einrichtung, die meiner Mutter erlaubte, das .assise Geschirr zu machen!

Dennoch, beschleunigten Waschmittel Ende. Die Waschküche war das Reich der Durchzüge. Genommen seiend, tritt der Winter die Hitze ein , die vom Kessel und der kalten Außenseite befreit ist, meine Mutter hatte eine chronische, degenerierende Bronchitis jeder Winter in der Lungenentzündung verzerrt(eingegangen). Jedesmal, wenn man den Doktor rufen mußte, erklärte(meldete an) dieser: " natürlich ist es noch eine Folge von Waschmittel ! " Und meine Mutter antwortete !  " Aber Doktor, ist es wirklich notwendig, daß sich Waschmittel macht ! Übrigens könnte eine Wäscherin die Maschine nicht benutzen. "

Der Doktor protestierte vergeblich. Und meine Mutter, die bis zu sechsundachtzig Jahren lebte, wäre Hundertjähriger wahrscheinlich geworden, wenn es kein Waschmittel gegeben hatte.

 

  Im Februar 1974 ausgearbeitet seiend

Etiennette Parmentier        

Ehrenbürgerin von Pressagny das Hochmütige.

HÖHE VON SEITE