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vermächtnis und spenden(gaben) pressagny hochmütige

Die Wohltäter de Pressagny das Hochmütige.

Um dieses neue Jahrtausend, Marken ein retrospektiver Blick auf dem zwanzigsten Jahrhundert einzuweihen, um dort die Schwünge von Edelmut unserer Bürger zugunsten unserer Gemeinschaft zu suchen.
Das Vermächtnis ist eine Art des Testamentes, das im Tod von diesem oder von dieser in Kraft tritt, die ein Gut hinterläßt. Man kann ihn mit einer Erbschaft vergleichen.
Die Spende(Gabe) ist eine kostenlose und freiwillige Verlassenheit eines Gutes oder eines Genusses zugunsten anderer.
In zwei Fällen, die ihre Güter angeboten haben, haben Mittel gebracht, die oft an der Kommune fehlten, um zu reparieren, zu verbessern, unsere Umgebung zu verschönern oder Hilfen(Gehilfen) und Belohnungen zu bringen. Sie verdienen, daß man sie nicht vergißt. Es ist das Ziel dieser Suche(Forschung).

Die Vermächtnisse.

Frau Renaud.

Stéphanie Lion zur Welt gekommen, wohnte sie an der Ecke(Winkel), Weg von Andelys ist des Platzes des Bürgermeisteramtes, in 38. Die Dorfbewohner extasiaient vor den wunderschönen Hortensien, daß sie unter sein(ihr) Portalvorbau unterhielt.
Frau Renaud besitzte ein großes Vermögen(Schicksal), sie mochte ihr Dorf und liebte die Kinder, die sie aus der Schule herausnehmen sah.
Sie stirbt am 03. November 1918 und läßt testamentarisch eine Summe im Wert von zwei tausend Franc in der Kommune hinter (in der Epoche, das kommunale Budget belief sich auf 13 717 Franc und ein Arbeiter gewann 3 Franc täglich.). Jedes Jahr sollen die Interessen(Zinsen) dieser Summe im Preis den verdienstvollsten zwei Schülern, Jungen und Mädchen gegeben sein.
Der Gemeinderat entscheidet mit diesen Einkommen, ein Sparkassenbuch zu öffnen, das mit einer Summe im Wert von sechzig Franc für jeden von Preisträgern geschmückt ist.
Eine andere Summe im Wert von zwei tausend Franc ist im Beistandsbüro für die Hilfen in den Unglücklichen hinterlassen.
Die Stadtverwaltung beschließt, diese zwei Vermächtnisse, d.h. vier tausend Franc im Staatsleihen(Staatsanleihe) bei sechs Prozenten zu stellen und regulieren(stellen fest) eine Einschreibegebühr im Wert von 360,50 Franc.
Was sind das Kapital und die Interessen(Zinsen) geworden?
Für den größten Teil(Seite) sind sie von der Inflation zerfressen gewesen. 4000 Franc (das in 2 bis 3 Arbeitsjahren Arbeitnehmer vertrat!) Ungefähr 6 Euros sind 40 neue Franc geworden, d.h.!


Frau Broussillon.

Alexandrine, Amélie Delallée zur Welt gekommen, bewohnte sie in der Gasse Bourdet, der wunderschönen Villa, die getauft ist " La Pommeraie ", vollkommen , der mit dem Rosengarten, der Terrasse, die die Seine, das Becken in den Goldfischen und dem Obstbaumgarten in gegentief dann von anderer Seite, die Gemeinsamen(Gewöhnlichen) mit den Ställen, Garagen und Unterkunft des Personals beherrscht, unterhalten ist.
Wenn sie am 21. November 1921 stirbt, läßt Frau Broussillon eine Summe im Wert von tausend Franc in der Kommune hinter. Seine(ihre) Erben beschließen, 100 Franc zugunsten der schwülstigen Pioniere und 900 Franc für die Einrichtung und die Unterhaltung(Besprechung) der elektrischen Beleuchtung in der Kirche zu bestimmen.


Don.

Herr Alexandre von Seguin.
Bürgermeister von Pressagny das Hochmütige 1820 ein Eigentümer(Eigentümerin) Schloß des Dorfes genannt seiend, schenkte er 300 Franc am 10. November 1844 für die Dekoration der Altäre der Kirche als Ersatz für die Genehmigung, eine Tür öffnen zu lassen, um zu gelangen direkt seines Gebietes im Heiligtum. (Die Beratungen des Gemeinderates in der Geschichte von Pressagny sehen)
Sein Sohn Joseph auch, Erbe des Gebietes, sein Gut 1913 verkauft, macht eine Spende(Gabe) zugunsten der Kommune, die 1916 erlaubt, Entschädigungen(Reparaturen) auf der Kirche zu machen.

Frau Thénard.
Reiche Gattin des Erfinders von Wasserstoffsuperoxyd und Eigentümer(Eigentümerin) des Schlosses der Madeleine. Am 9. Januar 1874 schlägt sie dem Gemeinderat vor , in der Kommune ein Landstück(Landzimmer) abzugeben, um daraus einen Friedhof zu machen.
In der Epoche waren die Gräber am gegenwärtigen Platz der Kirche gegraben. Der Raum war zu gering, um alle Verstorbenen zu empfangen. Es gab also Dringlichkeit, die Parallelverschiebung der Gräber zu einem geräumigeren Gebiet zu machen.
Also schlägt Frau Thénard vor , einen Austausch mit einem Teil kommunalen Gebietes nebeneinanderstellend ihre Eigenschaft(Eigentum) zu machen, zweifellos auf Chesney zwischen dem Graben und dem Fußgängerweg, der in der Seine hinuntergeht(aussteigt).
Wenn es sich nur um einen Austausch gehandelt hatte, handelte er sich um Spende(Gabe) nicht aber Frau Thénard bietet den Bau der Ringmauer im Stein, die Einrichtung eines Gitters aus Eisen auf dem Bord des Weges und dem érection eines Kreuzes im Zentrum an.
Es scheint, daß sich die Bevölkerung des Dorfes, die sentimental an den alten Friedhof gebunden ist, gegen diesen Entwurf aber der Gemeinderat einstimmig gesträubt hat, der der Wert(Bedeutung) des Angebots versteht(einschließt), ohne Zögern dieses Geschenk ist acceptât.
1920, wann war das Monument in den Toden errichtet, wenn das Kreuz wurde, das sich in seiner Stelle befand?

Herr Lebaudy

Im Laufe von der Session von Februar von 1928 nregistre der Gemeinderat  e von der Spende(Gabe) Lebaudy, ohne die Gründe(Verstände) davon zu präzisieren. Er beschließt, die Summe von 360 FR für die Bezahlung der Brotlieferung für die Bedürftigen für das dritte Trimester von 1927 zu bestimmen.
Es ist wahrscheinlich, daß die Familie Lebaudy, reiche Industriellen von Zucker und Erbauer von Luftschiffen in Ernten die Spender sind.

Frau Lloyd

Alma, Estelle Lloyd, reiche Amerikanerin, Bewohnerin von Los Angeles, von männlicher Gangart, die in eine Pferdeunterhose(Pferdeschlüpfer) immer angekleidet ist, hatte Wohnsitz, nach Frau Broussillon, in " Pommeraie " gewählt.
Vermögen(Schicksal) hatte seinen Ursprung in der Erdölentdeckung in seinen Eigenschaften(Eigentum) in den USA.
Sie war in Pressagny angekommen, der mit einer Freundin und mit einer Louise Aubart, einem Dienstmädchen begleitet ist, das mit zahlreichen Talenten ausgestattet ist. Sie machte Büro Matrosen an Bord des yatch, sie war auch eine Friseurin, ein Zimmermädchen, sie achtete auf alles in der Eigenschaft(Eigentum).
Die Jacht der Amerikanerin war in der Landungsbrücke festgebunden, die sie unten an ihrem Garten hatte einrichten lassen. Man hatte diesen Bezirk(Vierteljahr) der Borde der Seine übrigens getauft: " Der Hafen(Tragen) den Engländern " kann auf Grund der Sprache(Zunge) sein, daß man e ntendait , zu sprechen. Das Paar Hervé, aus der ihrer Heimatbretagne angekommen, um sie zu bedienen, war ihm völlig unterworfen. Jeder Tag, mit Herren Hervé begleitet, machte Milliardärin lange Ritte. Es war die einzigen Momente, wo die Dorfbewohner sie sehen konnten. Der Rest der Zeit(Wetters), blieb sie in ihrer Eigenschaft(Eigentum) oder reiste in der Reise ab.
An den Weihnachtstagen, organisierte sie eine kleine Zwischenmahlzeit für ihr Personal, das seine Freundlichkeit schätzte.
Da in vielen Kommunen, englisch, deutsch und amerikanisch vertreten waren. War es, um die Geheimdienste ihrer informierter Länder zu halten(stattzufinden)? Herr Middelton war sportlicher Journalist des Dayli Miror, er bewohnte im gegenwärtigen 10 Straße von Marette " Tudor City ". Frau Larrieu, die im "Priorat" der Schule gegenüber wohnte, war deutsch.
Der Krieg kam an, die Amerikanerin verließ das Dorf und " La Pommeraie " fand sich ohne Herren wieder. Die Eigentümerin beschloß, sie dem Roten Kreuz zur Verfügung zu stellen.
Louise Aubart war geblieben, um das Gebiet zu behalten. Um ihre Zeit(Wetter) zu besetzen, hatte sie für den Bewohnern des Dorfes einen Friseursalon Im Schild von "Louise Coiffure" geöffnet. Das Schild(Platte) war auf der Straße in Huards am Haus heute festgelegt, das " Le Pitchoun " bezeichnet ist. Tatsächlich Pitchoun, war es der Name des Hundes von Louise.
Nach der Befreiung kehrte Frau Loyd zurück , um ihr Gebiet zu verkaufen, glücklich ihn(es) in gutem Zustand wiederzufinden.
Man kann vermuten, daß, um zu entschuldigen, das amerikanische Volk viele Schäden in der Normandie von den Beschießungen gemacht hatte, daß sie dem Gemeinderat von Urkunde(Handlung) vom 25. März 1946 eine Spende(Gabe) im Wert von Million Franc für Pressagny das Hochmütige vorschlug, und eine andere Million zugunsten einer anderen Kommune nach Wahl des Gemeinderates.
Das Dorf von Aubevoye war bezeichnet. Geld diente dazu, ein Fußballgebiet einzurichten. Bezüglich des Pressagny ging die Investition zum Gebäude. Eine alte Scheune, nahe der Schule, die Übergabe(Ermäßigung) für die Feuerwehrmänner und Turnhalle für die Kinder der Schule bediente, wurde, dank diesem Edelmut, ein Festsaal, wo die Lachen und die Tanze bis zu 1990 andauerten. Dann wurde dieses Gebäude eine von Klassen des Kindergartens. Ein anderer Teil(Seite) von der Summe erlaubte, die Fonds zu ergänzen, um das Bürgermeisteramt zu bauen.
Die Eigenschaft(Eigentum) der Milliardärin, in der Folge, schützte glanzvolle Gastgeber(Wirte). "Der" Klub von Pommeraie " der Werbekarten herausgegeben hatte, die das Gebiet anpreisten: " In einer Pariser Zeit, am Rande Wassers, in einem charmanten Angestellten(Rahmen) ". Er erlaubte in den Pariser, Begegnungen zu machen. Er trug seine Früchte, weil das Paar der zukünftigen Eigentümer, da, Bekanntschaft machte. Herr und Frau Martell von Kognaks) hielten sich dort vom 1946 bis 1950 auf. Eine Familie Pariser, Truphème folgte auf ihn. Endlich machte sich Christian Gallimard der Ausgaben) ein Eigentümer(Eigentümerin) davon , ohne ihn zu bewohnen. Eine lange Einsamkeit war im Begriff , diese schöne Eigenschaft(Eigentum) zu ruinieren. Pilze hatten Holzesser sie infiziert.
Heute, danach mühsamen Arbeiten hat die Eigenschaft(Eigentum) einen Herren wiedergefunden, der sie liebt.

Herr Michel Robineau.

Experte in den Edelsteinen, war er eines von drei Kindern des Schloßherren des Dorfes. Er bewohnte das Haus, das vom Weg der Füße Corbons, der Gasse Grube umgeben ist und die Straße der Kirche, wo Herr Lefebvre, sein Erbe wohnt(bleibt). Nach dem letzten Krieg brauchte die wieder aufgebaute Kirche, remeublée zu sein. Michel Robineau besitzte einen "Christus Mort", malt auf Holzschild(Holzplatte) des Endes des 16. Jahrhunderts. Er schenkte in der Kirche dieses Bildes(Gemäldes), die von zahlreichen Personen belebt ist. Das Werk, orientalischer Rechnung vertritt, im ersten Plan, eine Marie Madeleine, die uns an die Verbindung(Band) erinnert, die uns dieser Heiligen vom Priorat von Pressagny vereinigt, das seinen Namen trug...
Für das ihr jährliche Fest entlieh(übernahm) die polnische Gemeinschaft ihn regelmäßig.
Am Ende der 80er Jahre schätzten die Departementsdienste des heiligen Mobiliars, daß sich eine Restauration dieses Bildes(Gemäldes) durchsetzte. Er war in den Versorgungen von Spezialherren Jaillette in der Entschädigung(Reparatur) von Kunstgegenständen anvertraut. Wenn er zurückkehrte, hatte er seine ursprünglichen Farben wiedergefunden, er machte die Bewunderung aller Kenner.
Der Gemeinderat schätzte, daß er in der Kirche nicht genug geschützt war, auch beschloß er, daraus eine photographische Reproduktion(Fortpflanzung) zu machen, die Pressagny bliebe, während das Original im Museum Vernon anvertraut wäre.
Am Samstag, dem 14. Dezember 1991 fand die offizielle Übergabe(Ermäßigung) statt.
Seit diesem Tag profitieren Pressécagniens von demselben reduzierten Tarif wie von Vernonnais, um ins Museum einzutreten.

Eggly

Am 4. Juni 1974 der Künstler(Künstlerin) bietet Maler ein Bild(Gemälde), das die Borde der Seine und eine Büste im Stein, die vermutet ist, an St Martin vertritt (Eggly Bulletin Municipal N Kapitel ° 18 zu sehen. In 1999).

Frau Parmentier.

Am 1. März 1975 bot Etiennette Parmentier, Ehrenbürgerin, an, um das Bürgermeisteramt, ein Werk von William Brock, englischen Maler zu dekorieren, der Pressagny am Anfang des 20. Jahrhunderts gelebt hatte. Sie vertritt das Golgatha des Roten Kreuzes, das von einer Bäuerin belebt ist, die ihre Kuh und ein Kind, ein Ninie Thorel nahe Pferd in Rouletten spazierenführt. Es handelt sich um Öl auf Stoff(Gemälde), der von ein Glas geschützt ist. Frau Parmentier hat die Schule auch geehrt, mehrere Spenden(Gaben) im Bargeld anbietend.
Cf: Geschichte der Familie Brock. Municipal N Zettel(Bericht) ° 12. In 1993.
": Buch(Pfund) " Etiennette d' Honneur " Ed Bertout. Luneray. In 1992

Herr und Frau Eudier.

Nach dem Abbruch der Kirche 1944 erlaubten die Fonds der Kriegsschäden, die neue Kirche auf den Gründungen der Alten wieder aufzubauen.
Der Künstler(Künstlerin) Ernest Risse war für seine Entwürfe von Kirchenfenstern gehalten(bestellt) gewesen. Diese Glasdächer, die 1955 eingerichtet(untergebracht) sind, waren von den Personen geschätzt, die diesen Verehrungsort besuchten, besonders , wenn die Strahlen(Abteilungen) der Sonne sie überquerten, sie verbreiteten ein Licht mit den warmen Farben.
In mehreren Jahren nach Legen am Anfang Julis 1972 kam der schöpferische Künstler, unter dem Einfluß Alkohols oder Einfluß anderer Droge, 4 in Steinschlägen davon und von Brettern zu zerbrechen. " Das Publikum hatte sein Werk nicht verstanden " Sagte er; deshalb, diese Kirche vorgehend, hatte er " einen schwarzen Schlag " gehabt. Dennoch hatte er den Preis von seiner Arbeit einkassiert.
Man schlug ihm vor , die Schäden zu reparieren. Im November 1972 bereitete er Wiederherstellung vor. Allein er war sie zu restaurieren fähig. Eine Ausstellung sollte ihm erlauben, ihre Arbeit im Festsaal vorzustellen. Der Kalender war nicht stattgefunden. Es scheint, daß er keine Mittel hatte, diese Entschädigung(Reparatur) zu finanzieren. Inzwischen drangen der Wind und der Regen von diesen aufgerissenen Öffnungen ein.
Herr Eudier, der alte(ehemalige) Bürgermeister und ihre Gattin, die alte Lehrerin des Kindergartens des Dorfes regten sich darüber auf. Sie beschloßen, eine provisorische Entschädigung(Reparatur) mit dem Farbkathedralglas zu fördern. Die Arbeiten waren vor der Versammlung des Gemeinderates vom 10. Januar 1976 beendet.
Allein sie, wissen den Preis von dieser Spende(Gabe).
Ernest Risse, der zahlungsunfähig ist, verschwand der Region.


Jean Marie Galataud.

An Februar 1979 der Maler, der unterschreibt: " J.M.G ". Öl auf eingerahmtem Stoff(Gemälde), der die junge Eiche der Gottesmutter neben seinem verstorbenen Vorfahren vertritt, bot für die Räumlichkeiten des Bürgermeisteramtes an. Die Pflanzung(Plantage) dieses symbolischen Baumes hatte am 25. November 1978 stattgefunden. Die Gattin des Künstlers(Künstlerin), Gemeinderätin hatte die Antrittsrede der Webseite(Gegend) restauriert gemacht. Von dieser Spende(Gabe) hatte sich der Maler entschieden, die gewählten Vertreter(Vertreterinnen) und die Freiwilligen zu ehren, die am Aufleben(Auferstehung) dieses kommunale Emblem teilgenommen hatten.

Bernard Rossignol.

Im Oktober 1980 nach die Farbausstellung, die im Festsaal neben dem Bürgermeisteramt stattgefunden hatte, schenkte dieser Künstler in der Kommune eines Bildes(Gemäldes), das die junge Eiche der Gottesmutter in einem Hof vertritt. Er ist unterschrieben: "Bernard".

Nicole und Rémy Lebrun.

Seit Jahrzehnten im Schatten der Linden, in der Ecke(Winkel) des Weges von Andelys und von Straße in Huards, bewiesen zwei Steingänge(Steinstufen) in Form der Pyramide, die von den Resten zerbrochener Grenzsteine eingerahmt sind, daß ein Golgatha in dieser Stelle errichtet war.
Es stellt sich heraus , daß der Antiquitätenhändler(Antiquitätenhändlerin) ein altes Steinkreuz besitzte, das er in Richeville bei einem Bauern gefunden hatte. Dieser Letzte hatte sie unter seinem(ihrem) Mist in mehreren Stücken ausgegraben, die man hatte kleben müssen. Zweifellos lag er unter dem Müll seit der Revolution.
Ein Sockel war in Totem Hafen(Tragen) gekauft gewesen , der in seiner Dimension passte. Man hatte einen Teil von Säule wiedermachen müssen, um ihn in guter Höhe zu legen.
Ein Glied der Kommission der Umwelt machte die Annäherung und schlug den Erwerb von der Kommune dieses modellierten Steines vor.
Der Antiquitätenhändler(Antiquitätenhändlerin), der während zehn Jahre die Funktionen von Bürgermeister erfüllt hatte, schenkte es in der Gemeinschaft, sie war vom Maurer des Dorfes während des Sommers von 1983 versiegelt. Der Verein " Pressagny en Fleurs ", richtet(bringt) Fähren(Abis) regelmäßig ein(unter), die mit Blumen am Fuß dieses kleinen Monumentes auf der Stelle geschmückt sind, die früher heißen sollte " Das Kreuz des Dorfes ". Diese Benennung erscheint im Protokollbuch der Kommune für die Bildung(Konstitution) des ersten Katasters 1791. (Kapitel sehen: Geschichte des Katasters, Municipal N Zettel(Bericht) ° 7 , 1988).

Bernard Feray.

Am 25. November 1978 anläßlich des Tages des Baumes waren die wichtigen Äußerungen organisiert gewesen , um die Pflanzungen(Plantagen) in Chesney, in Borden der Seine, in Eiche der Gottesmutter zu feiern. In diesem letzten Ort, um das Ereignis zu gedenken, hatte Freund Bernard Feray in den Stein einen erinnernden épigraphe dies geschnitten, der an Tag ökologisch ist.
1999 hat er eine Arbeit derselben Art erneuert. Dieses Mal, er hat im Stein das kommunale Emblem modelliert, schafft von Marius Sawastyanowicz. Die Zeichnung vertritt ein Eichenblatt, um den Wald zu symbolisieren, der einen großen Teil(Seite) vom Territorium deckt, einen Schwan, den man mit einem drakkar viking verwechseln kann, er rutscht auf einer Feder, die an die Schriftsteller Herausgeber und Künstler erinnert, die unsere Borde der Seine gewählt haben. Eh ja, man gamberge im Dorf! Zwei Exemplare sind für die Kommune angeboten gewesen, einer ist unter Portalvorbau des Bürgermeisteramtes versiegelt, anderes ruht auf einem Regal im Saal des Gemeinderates.
Wir werden auch keine Herstellung der Bänke vergessen, die den Platz des Bürgermeisteramtes und die Borde der Seine schmücken.. Bernard selbst hatte die Formen(Miesmuscheln) angefertigt, um die Füße in Stahlbeton zu gießen und er hat sie in ihrer gegenwärtiger Stelle eingerichtet(untergebracht). Im Laufe der Zeit haben sie ihre Unverbrüchlichkeit bewiesen. Dennoch im Laufe vom Sturm vom 26. Dezember 1999 ist eine von Pappeln, die den Fluß säumen, auf einer von diesen Bänken ungelegen gefallen. Bernard hat seine Formen(Miesmuscheln) wieder genommen und hat daraus neu vier ausgezogen. Einer wird erlauben, sich in der Tür des Friedhofes zu erholen, zwei andere werden zum Stadium(Stadion) dienen, die matches bequem zu sehen und das Vierte wird den Betroffenen ersetzen.
Bernard Feray ist auch am Anfang der Restauration des Christus des Golgathas des Roten Kreuzes. Das linke Bein des Christus war gesprungen und man mußte sie neu schweißen. Bernard appellierte an seinen Cousin Sébastien, Brunnenbauern Ecouis für das Hebezeug, dann mit Hilfe von einigen Freunden, die Statue war bei einem anderen Freund in Andelys und Wiederaufstellen ausgestiegen, gereinigt, neu geschweißt. Alle diese Arbeiten kosteten keinen Centimen die Kommune.

Frau Bloch Pimentel.

Während seiner Abfahrt der Kommune, gegen Jahr 1990, die Eigentümerin des Hauses, die getauft ist schenkte " das Lager " in der Kurve des Endes von Höhe, dreißig tausend Franc zugunsten unserer Gemeinschaft.

Léa Weri Bost.

Nach einem Leben, das in Belgien verbracht ist, hat Léa das Dorf ihrer Kindheit wiedergefunden. Sie hat für die Kirche Heiligen Martin de Pressagny der kleinen Kirchenfenster angeboten, von dem, der den Tabernakel versteckt. Er vertritt eine Kreuzigung. Heilige Marie Madeleine, ist am Fuß des Kreuzes vertreten. Herr Lucien Petit hat sie eingerichtet(untergebracht) und elektrifiziert, damit eine Beleuchtung daraus die Farben wieder ausgraben läßt.


                                                                                               Foto B.MARSAN

Don für die Vereine.

Seit seiner Schaffung hat der Sportverein Pressagny das Hochmütige mehrere Spiele Windeln bekommen(empfangen). Das Festkomitee, nimmt jedes Jahr der Händler und Handwerker der Spenden(Gaben) für Reklameflächen wahr. Der Stadtzettel(Stadtbericht), um seine erste Seite in der Farbe herausgeben zu können, hat an Unternehmen appelliert, die den Eindruck gegen eine Anzeige(Werbung) finanzieren. Es ist wahr, daß diese Verpflichtungen(Engagements) zum Ziel haben, die Unternehmen in den pressécagniens bekannt zu machen. Wir wissen nicht , wenn die Auswirkungen für das Maß Investitionen sind.

Das ist alles, das in den Archiven des Bürgermeisteramtes und in der gemeinsamen Denkschrift wiedergefunden gewesen ist. Daß Edelmutes uns sagen werden wir! Das ist dennoch wahr, zahlreiche Spender sind sicherlich vergessen gewesen, daß sie diese Auslassungen wirklich entschuldigen wollen. Es wird immer möglich sein , dieses Dokument zu ergänzen. Es gibt auch die Anonymen und die Diskreten, die nicht wünschen sich bemerken zu lassen. Wir vergessen sie nicht.

Die Spenden(Gaben) in natura und in der Arbeit.

Wenn alle Spender sich bedankt sein sollen, denken wir an die Freiwilligen, die seit Generationen unauffällig ihre Muskelarbeit, ihre Zeit(Wetter) und Erwägungen zum Dienst der Gemeinschaft angeboten haben. Das sind manchmal riesige Geschenke, wenn man sie im Laufe von Stunden zu bezahlen berechnete. Daß sie verantwortliche, städtische Ratgeber oder tätige Assoziationsglieder, Garten-, Sportlichtrainer, Feuerwehrmänner, Kommissionsglieder sind, haben sie beigetragen, anzureichern und unser Erbe zu schützen, die warme Umgebung zu schaffen, die macht, daß viele Dörfer uns beneiden und so daß so viele Besucher wünschen, sich in unseren Wänden einzurichten(unterzubringen).
Das ist wahr, daß dank ihnen, er Scheck Pressagny leben läßt!

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