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DIE GEHINKTEN VON PRESSAGNY

 


Bapteme , 2.jpg hinken von ( 25970 Bytes)


Seit dem XVI. Jahrhundert machte die Glocke von Pressagny-L' Orgueilleux ihre Glockenarbeit, alles oben auf der kleinen Kirche des Dorfes gewissenhaft, gegen die Wand des Schlosses gebaut. Jeden Tag, läutete sie das Angelusläuten von Morgen und das Angelusläuten von Abend mutig, das des Lebens der Dorfbewohner im Laufe von den Jahrhunderten den Rhythmus bestimmt. Sie klingelte fröhlich für die Taufen und die Heiraten.

Sie läutete traurig die Totenglocke für die Beerdigungen. Sie schlug glorreich die Weihnachtsfeiertage und pâques. Wenn einer Brand im Dorf, Tages oder der Nacht platzte, rief sie sofort alle gültigen Leute(Männer), zu kommen, die Kette(Programm) der Wassereimer zu machen, um den Feuerwehrmännern zu helfen, das Feuer auszumachen, das riskierte, die Tiere und die Ernten zu verschlingen. Am Anfang Augustes 1914 läutete sie tragisch die Alarmglocke, um die Mobilisierung gegen den Eindringling anzukündigen.

Aber eines Tages, ohne daß man sût sehr gut warum, ließ sich die alte treue Glocke auf der Straßendecke des Kirchturmes fallen und bekam hoffnungslos einen Sprung.
Während mehrerer Jahre war es also die Stille. Es fehlte an etwas an den Taufen, an den Heiraten und in Beerdigung. Die Sonne stand auf und legte sich hin ,  ohne ihr Angelusläuten zu haben. Man konnte nicht fortsetzen, so zu leben. Die Leute Dörfer  begannen, eine Suche zu machen. 

II mußte viele Zeit(Wetter), um eine angemessene Summe zu sammeln. Aber wenn man einen Glockengießer(Glockenlangläufer) Wiesen von Wetten gefunden hatte, schrie dieser auf: " mit diesem ganzen Geld kann ich Ihnen zwei Glocken schmelzen!.

Der Bürgermeister, die Ratgeber, der Pfarrer und die Gemeindeglieder blieben verlegen. Könnte der Kirchturm zwei Glocken unterbringen? Man zögerte, man ergriff Maßnahmen, und schließlich, man beschloß sich. Nach allem war man stolz, zwei Glocken für ein einziges Dorf zu haben.
Aber, nach den ältesten Traditionen soll eine neue Glocke getauft sein. Man mußte zwei Paten und zwei Patinnen also suchen. Man wählt zwei Schloßherrinnen und einen von Schloßherren.
Für den zweiten Paten bemerkte man , daß er im Dorf wenigstens zur Welt gekommen sein und ihn niemals verlassen haben sollte. Der Stellmacher Schmied beschlagender Marschall machte die Sache sehr gut. Mécréant , wenn er, aber seinem Dorf so treu und von allen so geschätzt, dort war, daß man nicht zögern konnte. Der Schmied nahm an, unter Bedingung, daß eine von Glocken nicht seiner einzigen(einzigartigen) Tochter portât, was genauso rührend wie natürlich zu sein schien.
Man mußte eine Menge Dragees noch kaufen, und zwei Kleider für zwei Glocken machen. Man wählt eine breite und wunderschöne Spitze, die dann bedienen sollte, um die Morgendämmerungen von Herren Pfarrer zu schmücken.
Ein großes Risiko in der Nacht. Wirklich fanden einige Extremisten(Extremistinnen) des Dorfes - diese, was link ist, natürlich - anstößig, daß sein Freund Schmied angenommen hat, ein Pate zu sein. Was(wer) wäre seine Entwürfe während der Nacht?
Eine kleine Mannschaft konstituierte sich , um die Bewachung(Leibwächter) zu steigen. Die Nacht war in diesem September 1938 noch schön. Man erzählte sich Geschichten. Gegen Mitternacht machte man sich guten Kaffee(Kneipe). Man legte sich auf dem Kraut abwechselnd hin , um sich etwas zu erholen. Wenn die Sonne aufstand, kehrte jede zu Hause zurück, bewußt, in den Glocken ein furchtbares Attentat gespart zu haben.
Es gab Menge für die große Messe. Monseigneur L' Évêque war, persönlich gekommen. Einer
Aufwendig war Gold- und Rotsessel vom Schloß seiner Absicht gebracht gewesen. Er machte eine homélie Schöne, wer alle Gehilfen rührte. Er sprach über Kriegsgefahren sogar, den Herren sie zu spreizen bittend, und sein endgültiger Segen erstreckte sich über alle religiösen und Gottlosen.
Ein großes Mittagessen im Schloß sammelt die Hauptgäste. Und der mécréant Schmied war Wiesen Des Bischofs gestellt, was in ihn seines Lebens niemals angekommen war. Er befand sich schlechter nicht dort und das Mittagessen war sehr froh.
Während dieser Zeit(Wetters) verteilten seine(ihre) Tochter und einige Jugendlichen in Dorf von Dragees der Taufe der Glocken.
Ein Jahr später, leider! Der zweite Weltkrieg platzte und zwei Glocken läuteten ihre erste Alarmglocke. Das Dorf war in 40 und in 44 bombardiert. Zweites Mal, fielen Bomben auf dem Kirchturm, der zusammenbrach, aber durch Zufall funden die deus Glocken Scheck statt und hatten keinesfalls den kleinsten Riß. Man fand sie in der Mitte der gravats unberührt wieder und, wenn man den Kirchturm wieder aufbaute, einige Jahre später gab es nur sie hinaufzugehen, um das Angelusläuten von Morgen und von Abend, die Totenglocke der Tode und das Glockenspiel der Lebhaften erneut läuten zu hören.
Wer Jahrhunderte werden die Glocken von Pressagny leben?

Die größt konzentriere sich der Name .MARIE-MADELEINE.
Der kleinste .AMELIE, ALICE, ETIENNETTE.

Text des Buches. ETIENNETTE PARMENTIER
Ehrenbürgerin
Pressagny L' Orgueilleux
Ausgaben BERTOUT

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